Lauf Kai, lauf!
Posted by Kai in
Wednesday, October 31. 2012
Wie die meisten von Euch ja wissen habe ich angefangen für einen Marathon zu trainieren.
Die Frage die Euch vielleicht in den Kopf kam ist wieso? Das habe ich mich auch schon gefragt nach dem ich die ersten längeren Läufe nun absolviert habe. Das ist ganz schön anstrengend, aber immer der Reihe nach.
Wie kommt man also darauf? Nachdem ich ja erfolgreich mein Abnehmprogramm hinter mich gebracht habe habe ich mir überlegt das ich unbedingt eine neue Herausforderung benötige. Das soll mir helfen mein Momentum nicht zu verlieren und meinen sportlichen und einigermassen gesunden Lifestyle beizubehalten.
Zwei meiner Freunde hier sind Hobby Läufer, einer Halbmarathon und der andere Marathon und nachdem ich mit denen mehrmals darüber geklönt habe stand mein Entschluss fest. Was die können, das kann ich auch!
Für die unter Euch die sich nicht so auskennen. Ein Marathon ist 42,195 Kilometer lang und das kann man mal nicht so gerade eben auf einen Sonntag morgen laufen. Da ist schon ein wenig mehr Vorbereitung von nöten. Als aller erstes habe ich mich für den Lauf angemeldet, da der Houston Marathon leider schon ausverkauft war habe ich mich für den Woodlands Marathon am 2.3.13 angemeldet. Als zweites habe ich dann eine Bestandsaufnahme gemacht und bin einfach mal los gerannt. Das war am 9. September . Ich bin genau 9,99 Kilometer in 1h08 gelaufen. Danach war ich nicht mehr als nach einem normalen Training im Gym erschöpft und hab mir schon gedacht – das wird ja einfacher als vermutet. Wie ich bereits am darauf folgenden Tag fest stellen musste, war das ein grosser Irrtum. Ich glaube ich habe 3 Tage benötigt um mich von dem Lauf wieder zu erholen und zu regenerieren.
Dann habe ich mich erstmal hingesetzt und meine Hausaufgaben gemacht, sprich das Internet durch forstet nach Erfahrungsberichten und hilfreichen Informationen und Tipps. Wie ich dann wusste ist das wichtigste das man einen guten Trainingsplan hat und dem auch folgt. Warte mal - Plan erstellen und diesen dann ausführen? Das kann ich! Für alle die es interesssiert, hier ist der Plan den ich erstellt habe (Der Plan ist in Meilen, da hier alles in Meilen gemessen wird. Das macht mein Training und den Lauf einfacher wenn ich nicht permanent umrechnen muss).
Wie man sieht bin ich inzwischen auch schon ne Ecke schneller geworden und viel konstanter während der Läufe. Inzwischen fallen mir die 5 und 6 Meilen Läufe schon recht leicht, die längeren z.B. 10 Meilen sind immer noch ein wenig anstrengender. Freitag stehen dann erstmalig 12 Meilen auf dem Programm, mal sehen wie das läuft. Meine Reisen komplizieren die Sache etwas, aber irgendwas ist ja immer
Weiter interessanter Nebeneffekt meines Trainings ist das Leute angefangen haben mit mir zu trainieren und diese auch mit mir zu dem Lauf am 2. März 2013 kommen werden. Leider wollte niemand den Marathon mit laufen aber Ela zum Beispiel wird an dem 5 Kilometer Lauf teilnehmen, sie ist auch schon fleissig am trainieren. Ausserdem haben sich ein paar Leute aus meinem Büro angeschlossen, inzwischen ist mein kleiner „Running-Club“ auf insgesamt 10 Leute angestiegen, von denen 7 auch am Rennen teilnehmen (entweder 5 Kilometer oder Halbmarathon). Ich finde das klasse, das ich so viele Leute inspiriert habe sich anzuschliessen.
Ich halte Euch auf dem laufenden, wie sich das Training und natürlich auch das Rennen entwickelt.
Aussderm könnt Ihr hier sehen wie ich mich so mache, inklusive aller Zeiten, Daten und Strecken.
Die Frage die Euch vielleicht in den Kopf kam ist wieso? Das habe ich mich auch schon gefragt nach dem ich die ersten längeren Läufe nun absolviert habe. Das ist ganz schön anstrengend, aber immer der Reihe nach.
Wie kommt man also darauf? Nachdem ich ja erfolgreich mein Abnehmprogramm hinter mich gebracht habe habe ich mir überlegt das ich unbedingt eine neue Herausforderung benötige. Das soll mir helfen mein Momentum nicht zu verlieren und meinen sportlichen und einigermassen gesunden Lifestyle beizubehalten.
Zwei meiner Freunde hier sind Hobby Läufer, einer Halbmarathon und der andere Marathon und nachdem ich mit denen mehrmals darüber geklönt habe stand mein Entschluss fest. Was die können, das kann ich auch!
Für die unter Euch die sich nicht so auskennen. Ein Marathon ist 42,195 Kilometer lang und das kann man mal nicht so gerade eben auf einen Sonntag morgen laufen. Da ist schon ein wenig mehr Vorbereitung von nöten. Als aller erstes habe ich mich für den Lauf angemeldet, da der Houston Marathon leider schon ausverkauft war habe ich mich für den Woodlands Marathon am 2.3.13 angemeldet. Als zweites habe ich dann eine Bestandsaufnahme gemacht und bin einfach mal los gerannt. Das war am 9. September . Ich bin genau 9,99 Kilometer in 1h08 gelaufen. Danach war ich nicht mehr als nach einem normalen Training im Gym erschöpft und hab mir schon gedacht – das wird ja einfacher als vermutet. Wie ich bereits am darauf folgenden Tag fest stellen musste, war das ein grosser Irrtum. Ich glaube ich habe 3 Tage benötigt um mich von dem Lauf wieder zu erholen und zu regenerieren.
Dann habe ich mich erstmal hingesetzt und meine Hausaufgaben gemacht, sprich das Internet durch forstet nach Erfahrungsberichten und hilfreichen Informationen und Tipps. Wie ich dann wusste ist das wichtigste das man einen guten Trainingsplan hat und dem auch folgt. Warte mal - Plan erstellen und diesen dann ausführen? Das kann ich! Für alle die es interesssiert, hier ist der Plan den ich erstellt habe (Der Plan ist in Meilen, da hier alles in Meilen gemessen wird. Das macht mein Training und den Lauf einfacher wenn ich nicht permanent umrechnen muss).
Wie man sieht bin ich inzwischen auch schon ne Ecke schneller geworden und viel konstanter während der Läufe. Inzwischen fallen mir die 5 und 6 Meilen Läufe schon recht leicht, die längeren z.B. 10 Meilen sind immer noch ein wenig anstrengender. Freitag stehen dann erstmalig 12 Meilen auf dem Programm, mal sehen wie das läuft. Meine Reisen komplizieren die Sache etwas, aber irgendwas ist ja immer
Weiter interessanter Nebeneffekt meines Trainings ist das Leute angefangen haben mit mir zu trainieren und diese auch mit mir zu dem Lauf am 2. März 2013 kommen werden. Leider wollte niemand den Marathon mit laufen aber Ela zum Beispiel wird an dem 5 Kilometer Lauf teilnehmen, sie ist auch schon fleissig am trainieren. Ausserdem haben sich ein paar Leute aus meinem Büro angeschlossen, inzwischen ist mein kleiner „Running-Club“ auf insgesamt 10 Leute angestiegen, von denen 7 auch am Rennen teilnehmen (entweder 5 Kilometer oder Halbmarathon). Ich finde das klasse, das ich so viele Leute inspiriert habe sich anzuschliessen.
Ich halte Euch auf dem laufenden, wie sich das Training und natürlich auch das Rennen entwickelt.
Aussderm könnt Ihr hier sehen wie ich mich so mache, inklusive aller Zeiten, Daten und Strecken.
Gewichtsverlust - Die Kai Methode
Posted by Kai in
Houston
Friday, August 31. 2012
Während meines Kurzbesuchs in D-Land haben ja viele von Euch den neuen und verbesserten Kai kennen gelernt. Viele haben mich gefragt wie ich das angestellt habe mit dem Gewichtsverlust und auch wenn ich noch nicht ganz am Ziel angekommen bin, will ich Euch heute ein paar mehr Details verraten.
Eigentlich ist es wirklich simpel - Kein Yoga und Pilates, wie ich manchen weis machen wollte
Kalorienverbrauch minus Kalorienaufnahme sollte ein Defizit ergeben um abzunehmen. Für jedes Kilogramm das man abnehmen will muss man ungefähr ein Defizit von 8000 Kalorien haben. Einfach, oder?
Soweit zur Theorie. In der Praxis gestaltet sich das etwas schwieriger. Man kann zwar einfach weniger essen und daurch Gewicht verlieren aber das dauert dann ewig. Also hilft nur Sport als Kalorienverbrenner. In Verbindung mit etwas gesunder Ernährung fluppt das dann von ganz alleine.
Wie fängt man das an? Da alles ja eigentlich nur Mathematik ist, muss man seine Werte kennen.
Als erstes habe ich berechnet was mein täglicher Kalorienverbrauch ist, in meinem Fall (überwiegend sitzende Tätigkeit) waren das ca. 2950 Kalorien. Ihr könnt dieses Tool zum berechnen benutzen.
Als zweites habe ich berechnet wo ich hin will, also das Ziel stecken. Dazu habe ich den BMI Wert heran gezogen. Dieser sollte für mich (basierend auf Alter und Größe) zwischen 20 und 26 liegen. Ich habe als mein Ziel einen BMI von 25 bestimmt, das entspricht einem Gewicht von 79kg. (http://www.bmi-rechner.net/)
Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Ich wusste also das ich 26kg abnehmen wollte (ich hatte 105), realistischer Weise sollte man nicht mehr als 1kg pro Woche ansetzen. Also hieß es auf ein Kaloriendefizit pro Woche von 8000 zu kommen. Ergo heißt das 2950*7=20650 minus 8000 = 12650 Netto Kalorien. Durch Sport/Aktivitäten kann man zusätzlich Kalorien verbrennen um in seinem selbst gesteckten Rahmen zu bleiben.
Ich habe dann angefangen mit meinem Fahrrad durch den Terry-Hershey-Park zu fahren, hier hatte ich darüber ja schon berichtet: . Dabei verbrenne ich ungefähr 700 Kalorien/Stunde.
Inzwischen gehe ich zwei mal die Woche mit meinem Radel raus, zwei mal die Woche zum Tennis (ca. 550 Kalorien/Stunde) und zwei mal die Woche ins Fitnessstudio. Ich habe nämlich dank meines Freundes Sourabh auch gelernt das Gewichte stemmen wichtig ist um nicht die Muskeln zu verlieren.
Das ist im großen und ganzen alles was ich gemacht habe, es ist wirklich simpel wenn man rechen kann...
Wer mich kennt weiss allerdings auch das ungefähre Angaben wie oben angegeben für mich nicht in Frage kommen. Wenn man so etwas errechnen kann, dann will ich es auch ganz genau wissen. Also habe ich mir ein paar technische Helferlein besorgt die mir bei der Ausführung helfen. Diese will ich Euch nicht vorenthalten.
Als erstes benutze ich beim Fahrrad fahren, Laufen oder Tennis meine Garmin Uhr, die mir hinterher genau sagt wieviele Kalorien ich verbraucht habe. Diese Uhr ist meine Hauptquelle für den exakten Kalorienverbrauch.
Alles was ich esse oder trinke gebe ich auf der Webseite MyFitnesspal.com ein. Ebenso gebe ich dort alle meine Aktivitäten ein. Diese Webseite kennt so ziemlich alle Lebensmittel und Restaurant Menus (Restaurants leider nur in den USA). Damit bin ich in der Lage alles ganz genau fest zu halten. Ausser der Webseite gibt es noch eine Blackberry App aund eine App für mein iPad, das auch Barcodes von Lebensmittel scannen kann. Das ist mein Haupt Tool für die Kontrolle von Nahrungsaufnahme und Aktivitäten.
Wenn man sich erst einmal damit beschäftigt und einem bewusst wird welche Nahrungsmittel „schlecht“ und welche „gut“ sind ist es wesentlich leichter die richtigen Entscheidungen beim Einkaufen und im Restaurant zu treffen. Ich denke das ist ein entscheidener Faktor für eine generelle Umstellung.
MyFitnesspal.com synchronisiert sich automatisch mit einer zweiten Internetseite die ich benutze (und das dazugehörige Tool): fitbit.com (http://www.fitbit.com/de) Diesen Aktivitätstracker trage ich mit mir herum um genau zu wissen wieviele Kalorien ich verbrauche wenn ich z.B. im Büro bin. Dieser berechnet das aus Schritten und Stufen, die man den Tag über bewältigt.
Zu guter letzt synchronsiert sich Fitbit.com wieder rum automatisch mit meiner Waage (http://withings.de/de/waage) Diese Waage überträgt via WiFi mein Gewicht, Körperfettanteil und BMI zu den o.g. Internetdiensten. Kein lästiges Aufschreiben von Daten, alles automatisiert.
All diese Tools helfen mir meine genauen Daten zu bestimmen und auch alles einfach im Auge zu behalten. Ich denke das wird sich auf lange Sicht bezahlt machen. Für die meisten von euch vermutlich zu viel Gadgets und Aufwand, aber für mich genau die richtigen Hilfsmittel um alles unter Kontrolle zu haben.
Ich weiss das es gerade um das Thema Ernährung noch viele weitere Aspekte gibt, wie z.B. der Mix aus Proteinen, Kohlenhydraten, Zucker und Fett. Ich kann hier nur von dem berichten, was für mich der Schlüßel zum Erfolg war und ist. Ausserdem denke ich auch das man mit irgend etwas starten kann und sollte und der einfachste Faktor sind nunmal die Kalorien.
Ich hoffe das die Geschichte vielleicht den einen oder anderen motiviert etwas ähnliches zu probieren, lasst mich wissen wenn ich mit etwas helfen kann.
Ich habe noch ungefähr 3 Kilogramm bevor ich in den „Wartungsmodus“ übergehe. Danach hoffe ich das ich die lästigen Pfunde von mir weg halten kann, insbesondere weil ich noch viele Reisen dieses Jahr vor mir habe und erfahrungsgemäß ist es auf Reisen immer am schwierigsten. Ausserdem sind die Feiertage Thanksgiving und Weihnachten auch nicht mehr weit weg.
Eine Sache um die ich nicht mehr herum gekommen bin war aber das ich neue Klamotten kaufen musste, was ich nun auch endlich getan habe. Ich konnte es selber nicht glauben, aber ich bin von Hosengröße 38 auf 32 und bei der Shirtgröße von XL auf M geschrumpft. Unglaublich aber wahr...
Eigentlich ist es wirklich simpel - Kein Yoga und Pilates, wie ich manchen weis machen wollte
Kalorienverbrauch minus Kalorienaufnahme sollte ein Defizit ergeben um abzunehmen. Für jedes Kilogramm das man abnehmen will muss man ungefähr ein Defizit von 8000 Kalorien haben. Einfach, oder?
Soweit zur Theorie. In der Praxis gestaltet sich das etwas schwieriger. Man kann zwar einfach weniger essen und daurch Gewicht verlieren aber das dauert dann ewig. Also hilft nur Sport als Kalorienverbrenner. In Verbindung mit etwas gesunder Ernährung fluppt das dann von ganz alleine.
Wie fängt man das an? Da alles ja eigentlich nur Mathematik ist, muss man seine Werte kennen.
Als erstes habe ich berechnet was mein täglicher Kalorienverbrauch ist, in meinem Fall (überwiegend sitzende Tätigkeit) waren das ca. 2950 Kalorien. Ihr könnt dieses Tool zum berechnen benutzen.
Als zweites habe ich berechnet wo ich hin will, also das Ziel stecken. Dazu habe ich den BMI Wert heran gezogen. Dieser sollte für mich (basierend auf Alter und Größe) zwischen 20 und 26 liegen. Ich habe als mein Ziel einen BMI von 25 bestimmt, das entspricht einem Gewicht von 79kg. (http://www.bmi-rechner.net/)
Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Ich wusste also das ich 26kg abnehmen wollte (ich hatte 105), realistischer Weise sollte man nicht mehr als 1kg pro Woche ansetzen. Also hieß es auf ein Kaloriendefizit pro Woche von 8000 zu kommen. Ergo heißt das 2950*7=20650 minus 8000 = 12650 Netto Kalorien. Durch Sport/Aktivitäten kann man zusätzlich Kalorien verbrennen um in seinem selbst gesteckten Rahmen zu bleiben.
Ich habe dann angefangen mit meinem Fahrrad durch den Terry-Hershey-Park zu fahren, hier hatte ich darüber ja schon berichtet: . Dabei verbrenne ich ungefähr 700 Kalorien/Stunde.
Inzwischen gehe ich zwei mal die Woche mit meinem Radel raus, zwei mal die Woche zum Tennis (ca. 550 Kalorien/Stunde) und zwei mal die Woche ins Fitnessstudio. Ich habe nämlich dank meines Freundes Sourabh auch gelernt das Gewichte stemmen wichtig ist um nicht die Muskeln zu verlieren.
Das ist im großen und ganzen alles was ich gemacht habe, es ist wirklich simpel wenn man rechen kann...
Wer mich kennt weiss allerdings auch das ungefähre Angaben wie oben angegeben für mich nicht in Frage kommen. Wenn man so etwas errechnen kann, dann will ich es auch ganz genau wissen. Also habe ich mir ein paar technische Helferlein besorgt die mir bei der Ausführung helfen. Diese will ich Euch nicht vorenthalten.
Als erstes benutze ich beim Fahrrad fahren, Laufen oder Tennis meine Garmin Uhr, die mir hinterher genau sagt wieviele Kalorien ich verbraucht habe. Diese Uhr ist meine Hauptquelle für den exakten Kalorienverbrauch.
Alles was ich esse oder trinke gebe ich auf der Webseite MyFitnesspal.com ein. Ebenso gebe ich dort alle meine Aktivitäten ein. Diese Webseite kennt so ziemlich alle Lebensmittel und Restaurant Menus (Restaurants leider nur in den USA). Damit bin ich in der Lage alles ganz genau fest zu halten. Ausser der Webseite gibt es noch eine Blackberry App aund eine App für mein iPad, das auch Barcodes von Lebensmittel scannen kann. Das ist mein Haupt Tool für die Kontrolle von Nahrungsaufnahme und Aktivitäten.
Wenn man sich erst einmal damit beschäftigt und einem bewusst wird welche Nahrungsmittel „schlecht“ und welche „gut“ sind ist es wesentlich leichter die richtigen Entscheidungen beim Einkaufen und im Restaurant zu treffen. Ich denke das ist ein entscheidener Faktor für eine generelle Umstellung.
MyFitnesspal.com synchronisiert sich automatisch mit einer zweiten Internetseite die ich benutze (und das dazugehörige Tool): fitbit.com (http://www.fitbit.com/de) Diesen Aktivitätstracker trage ich mit mir herum um genau zu wissen wieviele Kalorien ich verbrauche wenn ich z.B. im Büro bin. Dieser berechnet das aus Schritten und Stufen, die man den Tag über bewältigt.
Zu guter letzt synchronsiert sich Fitbit.com wieder rum automatisch mit meiner Waage (http://withings.de/de/waage) Diese Waage überträgt via WiFi mein Gewicht, Körperfettanteil und BMI zu den o.g. Internetdiensten. Kein lästiges Aufschreiben von Daten, alles automatisiert.
All diese Tools helfen mir meine genauen Daten zu bestimmen und auch alles einfach im Auge zu behalten. Ich denke das wird sich auf lange Sicht bezahlt machen. Für die meisten von euch vermutlich zu viel Gadgets und Aufwand, aber für mich genau die richtigen Hilfsmittel um alles unter Kontrolle zu haben.
Ich weiss das es gerade um das Thema Ernährung noch viele weitere Aspekte gibt, wie z.B. der Mix aus Proteinen, Kohlenhydraten, Zucker und Fett. Ich kann hier nur von dem berichten, was für mich der Schlüßel zum Erfolg war und ist. Ausserdem denke ich auch das man mit irgend etwas starten kann und sollte und der einfachste Faktor sind nunmal die Kalorien.
Ich hoffe das die Geschichte vielleicht den einen oder anderen motiviert etwas ähnliches zu probieren, lasst mich wissen wenn ich mit etwas helfen kann.
Ich habe noch ungefähr 3 Kilogramm bevor ich in den „Wartungsmodus“ übergehe. Danach hoffe ich das ich die lästigen Pfunde von mir weg halten kann, insbesondere weil ich noch viele Reisen dieses Jahr vor mir habe und erfahrungsgemäß ist es auf Reisen immer am schwierigsten. Ausserdem sind die Feiertage Thanksgiving und Weihnachten auch nicht mehr weit weg.
Eine Sache um die ich nicht mehr herum gekommen bin war aber das ich neue Klamotten kaufen musste, was ich nun auch endlich getan habe. Ich konnte es selber nicht glauben, aber ich bin von Hosengröße 38 auf 32 und bei der Shirtgröße von XL auf M geschrumpft. Unglaublich aber wahr...
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Das Blech ist da!
Posted by Kai in
Houston
Thursday, July 26. 2012
Wie bereits mehrfach berichtet stand ja noch die Kennzeichen Entscheidung an.
Heute waren dann zumindestens schon mal die Kennzeichen für den Truck da.
Ela hat es auf sich genommen zum Strassenverkehrsamt nach Downtown zu fahren und diese abzuholen.
Wie bereits angekündigt wollten wir eine gemeinnützige Organisation unterstützen und haben uns für das Kennzeichen unten im Bild entschieden.
Heute waren dann zumindestens schon mal die Kennzeichen für den Truck da.
Ela hat es auf sich genommen zum Strassenverkehrsamt nach Downtown zu fahren und diese abzuholen.
Wie bereits angekündigt wollten wir eine gemeinnützige Organisation unterstützen und haben uns für das Kennzeichen unten im Bild entschieden.
Rauchzeichen
Posted by Kai in
Kulinarisches
Tuesday, July 17. 2012
Eine weitere Spezialität die wir während unseres Aufenthalts hier in Texas kennen und lieben gelernt haben ist das BBQ. Bei BBQ denkt jeder erstmal ans herkömmliche Grillen von Würstchen un Co. Hier im Lone Star State versteht man darunter aber das Slow/Indirect-Cooking, meist in Verbindung mit räuchern des Fleisches.
Wie bereits hier berichtet trage ich den Gedanken nach einem eigenen „Smoker/BBQ“ schon seit Juni 2010 mit mir herum. Den letzten Anstoss doch endlich einen zu besorgen kam dann mit der letzten Einladung zum Barbeque bei Simone und Tobias. „Chef de Grill“ Tobias hat super leckere Rippchen, Brisket und Pulled Pork für uns zubereitet. Ohne Witz besser als in den meisten BBQ Restaurants!
Also sind Ela und ich dann letztes Wochenende los um uns einen eigenen Stahlkoloss zum Grillen zu besorgen. Das wichtigste ist die externe Feuerbox damit man überhaupt mit indirekter Hitze grillen kann. Der Grill sollte auf jeden Fall nicht zu dünnes Stahlblech aufweisen damit das gute Stück nicht so bald durch rostet. Des weiteren benötigt man Holzkohlebriketts und Holz. Wir haben mal Mesquite genommen, das sorgt dann für einen schönen rauchigen Geschmack. Ausserdem von nöten ist eine gleichmässige Temperatur und reichlich Zeit. So etwas zieht sich mal schnell über einen ganzen Tag.
Ich habe mich erstmal an Rippchen und Brisket versucht. Die Rippchen waren super lecker und optimal gegart, das Brisket war leider zu trocken. Man soll nach ungefähr halber Garzeit in Alufolie packen was ich auch getan habe aber trotzdem war das Ergebnis leider nicht wie gewünscht. Naja, ist ein Grund zum weiter üben. Nächstes Wochenende versuche ich mal ein Huhn, mal sehen wie das klappt.
Wer Rezepte möchte einfach melden und wer weiss wenn Ihr Glück habt bringe ich den Grill mit zurück nach Deutschland....
Wie bereits hier berichtet trage ich den Gedanken nach einem eigenen „Smoker/BBQ“ schon seit Juni 2010 mit mir herum. Den letzten Anstoss doch endlich einen zu besorgen kam dann mit der letzten Einladung zum Barbeque bei Simone und Tobias. „Chef de Grill“ Tobias hat super leckere Rippchen, Brisket und Pulled Pork für uns zubereitet. Ohne Witz besser als in den meisten BBQ Restaurants!
Also sind Ela und ich dann letztes Wochenende los um uns einen eigenen Stahlkoloss zum Grillen zu besorgen. Das wichtigste ist die externe Feuerbox damit man überhaupt mit indirekter Hitze grillen kann. Der Grill sollte auf jeden Fall nicht zu dünnes Stahlblech aufweisen damit das gute Stück nicht so bald durch rostet. Des weiteren benötigt man Holzkohlebriketts und Holz. Wir haben mal Mesquite genommen, das sorgt dann für einen schönen rauchigen Geschmack. Ausserdem von nöten ist eine gleichmässige Temperatur und reichlich Zeit. So etwas zieht sich mal schnell über einen ganzen Tag.
Ich habe mich erstmal an Rippchen und Brisket versucht. Die Rippchen waren super lecker und optimal gegart, das Brisket war leider zu trocken. Man soll nach ungefähr halber Garzeit in Alufolie packen was ich auch getan habe aber trotzdem war das Ergebnis leider nicht wie gewünscht. Naja, ist ein Grund zum weiter üben. Nächstes Wochenende versuche ich mal ein Huhn, mal sehen wie das klappt.
Wer Rezepte möchte einfach melden und wer weiss wenn Ihr Glück habt bringe ich den Grill mit zurück nach Deutschland....
Flusskrebse
Posted by Kai in
Houston
Thursday, June 14. 2012
Eine besondere Delikatesse die wir seit unserem Umzug lieb gewonnen haben sind Flusskrebse, oder wie sie hier heissen Crawfish. Diese, zugegebener Weise, ziemlich häßlichen Zeitgenossen freuen sich hier in Houston und jetzt bei uns grösster Beliebheit.
Eigentlich ist es eine Spezialität, die Ihre Tradition in Luisiana hat. Dort sind die „Mudbugs“ aus der Cajun Kitchen nicht wegzudenken. Vermutlich ist das der Nähe zu Lusiana geschuldet das wir in Texas auch in den Genuss kommen.
Typischerweise wenn wir Crawfish essen wollen gehen wir zu Hank’s Crawfish Restaurant. Dort gibt es den besten Crawfish der Stadt. Da wir aber auch immer mal was neues probieren wollen war es an der Zeit uns selber an der Zubereitung zu versuchen.
In der Theorie ist das recht einfach, man benötigt nur einen großen Topf, Gewürze, Wasser und pro Kopf ungefähr 2-3 Pfund der achtbeinigen Gesellen. Diese müssen aber noch lebendig sein, wenn man die tot kocht werden sie zäh. Ausserdem gibt es meistens dazu Mais und Kartoffeln, die man einfach im selben Wasser kocht.
Soweit zur Theorie. Das erste Problem das man hat ist, das die Viecher dreckig sind. Schliesslich leben die ja auch im Schlamm. Also ist erstmal säubern angesagt. Im Prinzip wäscht man die solange mit klaren Wasser bis das Wasser sich nicht mehr braun verfärbt. Einfach, oder? Wir haben das in einer Kühlbox gemacht, das ging eigentlich ganz gut. Was in keiner Anleitung stand ist das die Tiere stinken. Und wie. Also Nasenklammer ist keine schlechte Idee
Als nächstes haben wir dann den Mais und die Kartoffeln mit den ganzen Gewürzen zusammen (je nach Geschmack und gewünschten Schärfegrad) gekocht. Dann kommen die Crawfische in das kochende Wasser rein und müssen so 10 Minuten kochen. Danach kann man die Flamme ausmachen und den Topf einfach so stehen lassen. Nach 20 Minuten sollte man einen der Tiere raus nehmen und probieren. Wenn der gewünschte Schärfegrad erreicht ist kann man essen. Wenn nicht einfach weitere 5 Minuten im Wasser lassen und erneut probieren, usw. Zusammen fassend kann man sagen, unser erster Test ist nicht fehl geschlagen. Aber es gibt definitiv Spielraum nach oben. Der Schärfegrad war noch nicht ganz so wie erwartet, also nehmen wir nächstes Mal noch ein wenig mehr Cayennpfeffer. Der Mais und die Kartoffeln waren allerdings perfekt. Also weiterhin üben, üben, üben
Und da ein Teil der Routine Bier trinken ist ... kp 
Eigentlich ist es eine Spezialität, die Ihre Tradition in Luisiana hat. Dort sind die „Mudbugs“ aus der Cajun Kitchen nicht wegzudenken. Vermutlich ist das der Nähe zu Lusiana geschuldet das wir in Texas auch in den Genuss kommen.
Typischerweise wenn wir Crawfish essen wollen gehen wir zu Hank’s Crawfish Restaurant. Dort gibt es den besten Crawfish der Stadt. Da wir aber auch immer mal was neues probieren wollen war es an der Zeit uns selber an der Zubereitung zu versuchen.
In der Theorie ist das recht einfach, man benötigt nur einen großen Topf, Gewürze, Wasser und pro Kopf ungefähr 2-3 Pfund der achtbeinigen Gesellen. Diese müssen aber noch lebendig sein, wenn man die tot kocht werden sie zäh. Ausserdem gibt es meistens dazu Mais und Kartoffeln, die man einfach im selben Wasser kocht.
Soweit zur Theorie. Das erste Problem das man hat ist, das die Viecher dreckig sind. Schliesslich leben die ja auch im Schlamm. Also ist erstmal säubern angesagt. Im Prinzip wäscht man die solange mit klaren Wasser bis das Wasser sich nicht mehr braun verfärbt. Einfach, oder? Wir haben das in einer Kühlbox gemacht, das ging eigentlich ganz gut. Was in keiner Anleitung stand ist das die Tiere stinken. Und wie. Also Nasenklammer ist keine schlechte Idee
Als nächstes haben wir dann den Mais und die Kartoffeln mit den ganzen Gewürzen zusammen (je nach Geschmack und gewünschten Schärfegrad) gekocht. Dann kommen die Crawfische in das kochende Wasser rein und müssen so 10 Minuten kochen. Danach kann man die Flamme ausmachen und den Topf einfach so stehen lassen. Nach 20 Minuten sollte man einen der Tiere raus nehmen und probieren. Wenn der gewünschte Schärfegrad erreicht ist kann man essen. Wenn nicht einfach weitere 5 Minuten im Wasser lassen und erneut probieren, usw. Zusammen fassend kann man sagen, unser erster Test ist nicht fehl geschlagen. Aber es gibt definitiv Spielraum nach oben. Der Schärfegrad war noch nicht ganz so wie erwartet, also nehmen wir nächstes Mal noch ein wenig mehr Cayennpfeffer. Der Mais und die Kartoffeln waren allerdings perfekt. Also weiterhin üben, üben, üben
Kai's Fahrradtouren
Posted by Kai in
Houston
Friday, May 18. 2012
Wie die meisten von Euch wissen bin ich ja immer schon mal ganz gerne mit dem Fahrrad unterwegs, hier habe ich ja auch schon mal über eine Tour im Huntsville SP berichtet. Ansonsten bin „früher“ während des Sommers immer abends über den Golfplatz geradelt. Dieses Jahr haben die aber angefangen einen Zaun um den Golfplatz zu bauen und somit schränkte das meine Möglichkeiten derbe ein. Wer Houston kennt, der weiß das man mit dem Fahrrad definitiv nicht auf den Straßen von Houston unterwegs sein will. (Ausser man möchte von übergroßen Trucks platt gefahren werden) Weiterer Nachteil des Golfplatzes war das ich dort nur im Sommer fahren konnte, da es abends sonst schon dunkel war wenn ich nach Hause kam. Also musste ich eine Alternative finden.
In der Nähe meiner Firma gibt es den Terry Hershey Park, der geteerte Fahrradwege hat. Also habe ich im Februar angefangen mein Fahrrad mit in die Firma zu nehmen und bin dann zweimal die Woche direkt nach der Arbeit geradelt. Das ging dann so den ganzen Februar über. Anfang März habe ich dann Leute auf der anderen Seite des Flusses gesehen die mit den Rädern durch den Wald gefahren sind. Und da ich ja von Hause aus neugierig bin und immer interessiert an neuen Sachen habe ich mich dann beim nächsten Mal auf die andere Seite getraut.
Nach dem ersten Mal auf der anderen Seite des Flusses, der Name ist übrigens „The Anthills“ , habe ich dann als erstes direkt am nächsten Tag einen Fahrradhelm gekauft. Mein erster Fahrradhelm in meinem Leben. Warum? Der ist absolut notwendig. Ich habe weiter unten ein Video verlinkt (Ich kann ja seit Hawaii keine Videos mehr
) das Euch zeigt warum.
Nach der dritten Tour waren mir dann schnell zwei Sachen klar. Das macht richtig Laune und das über 15 Jahre alte Fahrrad kann der Strecke nicht stand halten. Also habe ich mal wieder meine Lieblings-Shopping Seite besucht und ein gebrauchtes Full-Suspension Mountainbike erstanden. Somit radel ich seit Mitte März mit unverminderten Spass and der Sache durch die Trails entlang des Buffalo Bayous.
Cool ist auch was heutige Fahrradcomputer alles so können. GPS tracking, Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Kalorienverbrauch wird gemessen. Damit kann man seine Runden schön miteinander vergleichen.
Also ich finde die Anthills rocken!
In der Nähe meiner Firma gibt es den Terry Hershey Park, der geteerte Fahrradwege hat. Also habe ich im Februar angefangen mein Fahrrad mit in die Firma zu nehmen und bin dann zweimal die Woche direkt nach der Arbeit geradelt. Das ging dann so den ganzen Februar über. Anfang März habe ich dann Leute auf der anderen Seite des Flusses gesehen die mit den Rädern durch den Wald gefahren sind. Und da ich ja von Hause aus neugierig bin und immer interessiert an neuen Sachen habe ich mich dann beim nächsten Mal auf die andere Seite getraut.
Nach dem ersten Mal auf der anderen Seite des Flusses, der Name ist übrigens „The Anthills“ , habe ich dann als erstes direkt am nächsten Tag einen Fahrradhelm gekauft. Mein erster Fahrradhelm in meinem Leben. Warum? Der ist absolut notwendig. Ich habe weiter unten ein Video verlinkt (Ich kann ja seit Hawaii keine Videos mehr
Nach der dritten Tour waren mir dann schnell zwei Sachen klar. Das macht richtig Laune und das über 15 Jahre alte Fahrrad kann der Strecke nicht stand halten. Also habe ich mal wieder meine Lieblings-Shopping Seite besucht und ein gebrauchtes Full-Suspension Mountainbike erstanden. Somit radel ich seit Mitte März mit unverminderten Spass and der Sache durch die Trails entlang des Buffalo Bayous.
Cool ist auch was heutige Fahrradcomputer alles so können. GPS tracking, Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Kalorienverbrauch wird gemessen. Damit kann man seine Runden schön miteinander vergleichen.
Also ich finde die Anthills rocken!
Die wundersame Welt der Gummibärchen
Posted by Kai in
Kulinarisches
Friday, May 4. 2012
Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe: Unterschiede zwischen D-Land und den USA.
Das Thema: Orginale Gummibärchen aus dem Hause Haribo.
Wie hier berichtet hatte uns ja mal wieder ein Überlebenspaket mit den absolut wichtigsten Grundnahrungsmitteln aus Deutschland erreicht, natürlich fehlten dabei auch die kleinen Bären nicht
.
Ihr werdet jetzt natürlich denken.... Gummibärchen, das ist doch immer das gleiche.... Weit gefehlt! Viele Artikel, wenn sie auch global vertrieben werden sind länderspezifisch angepasst. Wir haben das bereits mit sehr sehr vielen Produkten gemerkt. Kulturen und Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Der erste kaum unbedeutene Unterschied? In der US Version fehlt eine Geschmacksrichtung! Unglaublich, aber wahr. Anscheinend ist Himbeere hier nicht gefragt. Oder haben die einfach nur einen Bären vergessen?
Der zweite Unterschied ist in den Farben zu finden. Die deutschen Glukoseteddies sind doch etwas farbloser als die Freunde für Übersee. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe verrät: FARBSTOFFE machen den kleinen aber feinen Unterschied.
Geschmacklich muss ich sagen, das mir die US Variante besser schmeckt, hängt vermutlich auch mit den Farbstoffen zusammen
Der gravierenste Unterschied ist allerding in der Packungsgröße zu finden. Sicherlich keine Überraschung aber die Version für Deutschland kommt in der handlichen 200 Gramm Tüte während die US version in der praktischen Familientüte mit satten 1,3 Kilogramm kommt. Vielleicht ist es aber auch nur eine spezielle Verpackungseinheit für Texas, wer weiß.... Wundern würde es mich nicht
Wie hier berichtet hatte uns ja mal wieder ein Überlebenspaket mit den absolut wichtigsten Grundnahrungsmitteln aus Deutschland erreicht, natürlich fehlten dabei auch die kleinen Bären nicht
Ihr werdet jetzt natürlich denken.... Gummibärchen, das ist doch immer das gleiche.... Weit gefehlt! Viele Artikel, wenn sie auch global vertrieben werden sind länderspezifisch angepasst. Wir haben das bereits mit sehr sehr vielen Produkten gemerkt. Kulturen und Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Der erste kaum unbedeutene Unterschied? In der US Version fehlt eine Geschmacksrichtung! Unglaublich, aber wahr. Anscheinend ist Himbeere hier nicht gefragt. Oder haben die einfach nur einen Bären vergessen?
Der zweite Unterschied ist in den Farben zu finden. Die deutschen Glukoseteddies sind doch etwas farbloser als die Freunde für Übersee. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe verrät: FARBSTOFFE machen den kleinen aber feinen Unterschied.
Geschmacklich muss ich sagen, das mir die US Variante besser schmeckt, hängt vermutlich auch mit den Farbstoffen zusammen
Der gravierenste Unterschied ist allerding in der Packungsgröße zu finden. Sicherlich keine Überraschung aber die Version für Deutschland kommt in der handlichen 200 Gramm Tüte während die US version in der praktischen Familientüte mit satten 1,3 Kilogramm kommt. Vielleicht ist es aber auch nur eine spezielle Verpackungseinheit für Texas, wer weiß.... Wundern würde es mich nicht
Kennzeichen Update
Posted by Kai in
Houston
Thursday, April 12. 2012
Halli Hallo.
Ich wollte mal ein kurzes Update geben wie ich mich in Richtung Kennzeichen entschieden habe.
Erstmal vielen Dank für die vielen Ideen. Es freut mich immer wenn der blog ein wenig interaktiv ist.
Vielleicht ist Euch bei der Suche ja nicht aufgefallen, aber das Wunschkennzeichen in der Form kostet jährlich 195 USD. Das ist nicht gerade wenig. Deshalb habe ich mich entschieden ein Kennzeichen zu nehmen das gleichzeitig eine gemeinnützige Organisation unterstützt. Dort gibt es zwar ein paar mehr Beschränkungen, aber es ist auch entsprechend günstiger. Das kostet nämlich nur 40 Dollar im Jahr von denen aber 22 Dollar an die entsprechende Organisation gehen. Das spart nicht nur sondern man tut auch noch was gutes.
Ich werde dann zusammen mit dem Truck gleich das Kennzeichen am Motorrad auch ersetzen. Da ich das am Mofa aber schon für ein Jahr bezahlt habe warte ich noch ein wenig mit dem bestellen.
Ich wollte mal ein kurzes Update geben wie ich mich in Richtung Kennzeichen entschieden habe.
Erstmal vielen Dank für die vielen Ideen. Es freut mich immer wenn der blog ein wenig interaktiv ist.
Vielleicht ist Euch bei der Suche ja nicht aufgefallen, aber das Wunschkennzeichen in der Form kostet jährlich 195 USD. Das ist nicht gerade wenig. Deshalb habe ich mich entschieden ein Kennzeichen zu nehmen das gleichzeitig eine gemeinnützige Organisation unterstützt. Dort gibt es zwar ein paar mehr Beschränkungen, aber es ist auch entsprechend günstiger. Das kostet nämlich nur 40 Dollar im Jahr von denen aber 22 Dollar an die entsprechende Organisation gehen. Das spart nicht nur sondern man tut auch noch was gutes.
Ich werde dann zusammen mit dem Truck gleich das Kennzeichen am Motorrad auch ersetzen. Da ich das am Mofa aber schon für ein Jahr bezahlt habe warte ich noch ein wenig mit dem bestellen.
Spritpreise
Posted by Kai in
Houston
Wednesday, March 28. 2012
Wie ich währens meines Trips am eigenen Leib erfahren durfte sind die Spritpreise in Europa auf Höchstniveau zur Zeit. Ich habe das mal zum Anlass genommen und mal verglichen.
Im Februar 2009 hatte ich hier über die Benzinpreise in Texas berichtet. Damals kostete die Gallone 1,7999 US$, das entsprach 0,51€ pro Liter. Im Vergleich kostete in Deutschland der Liter Normalbenzin im Februar 2009 1,195€. Also knapp mehr als das doppelte.
Gestern habe ich getankt und für die Gallone Normalbenzin 3,959 US$ bezahlt. Der Preis in D-Land ist im Moment 1,655€ pro Liter.
Was sagt das jetzt aus? Bei uns haben sich die Spritpreise mehr als verdoppelt, wogegen die Preise in D-Land sich „nur“ um 38% erhöht haben.
Ich weiss, ich weiss. Es ist immer noch günstiger hier aber die Entwicklung ist echt nicht toll. Ausserdem fressen unsere Karren auch noch mehr Sprit .....
Im Februar 2009 hatte ich hier über die Benzinpreise in Texas berichtet. Damals kostete die Gallone 1,7999 US$, das entsprach 0,51€ pro Liter. Im Vergleich kostete in Deutschland der Liter Normalbenzin im Februar 2009 1,195€. Also knapp mehr als das doppelte.
Gestern habe ich getankt und für die Gallone Normalbenzin 3,959 US$ bezahlt. Der Preis in D-Land ist im Moment 1,655€ pro Liter.
Was sagt das jetzt aus? Bei uns haben sich die Spritpreise mehr als verdoppelt, wogegen die Preise in D-Land sich „nur“ um 38% erhöht haben.
Ich weiss, ich weiss. Es ist immer noch günstiger hier aber die Entwicklung ist echt nicht toll. Ausserdem fressen unsere Karren auch noch mehr Sprit .....
Überlebenspaket
Posted by Kai in
Houston
Wednesday, March 7. 2012
Heute haben wir ein tolles Überlebenspaket aus der fernen Heimat erhalten.
Wenn ich das richtig verstanden habe, war das als Weihnachtspäckchen geplant, oder war es an Weihnachten geplant? Irgend so etwas in der Richtung war es wohl. Auf jeden Fall wurde es bereits am 11. Februar aus Gütersloh los geschickt und somit fast 4 Wochen unterwegs. In der Zeit kann man das ja fast persönlich vorbei bringen...
Der Inhalt dieses tollen Pakets waren wieder allerlei Leckereien wie Haribos, selbst gebackener Kuchen, Milka Schokolade und Nutella. Nicht fehlen durfte natürlich Kaffee und Brotbackmischungen. Noch dabei bunt bemalte Golfbälle, Bücher und ein Photoshop Magazin.
Trotz super Verpackung hat leider die Schokokuchenbackmischung ein paar Beulen bekommen, alles andere ist aber unversehrt angekommen.
Ganz doll bedanken möchten wir uns bei Biene&Bär und Shenja&Thomas für eine tolle Überrachung. Nachmachen ist übrigens erwünscht
Wir werden es geniessen und dabei an Euch denken!
Wenn ich das richtig verstanden habe, war das als Weihnachtspäckchen geplant, oder war es an Weihnachten geplant? Irgend so etwas in der Richtung war es wohl. Auf jeden Fall wurde es bereits am 11. Februar aus Gütersloh los geschickt und somit fast 4 Wochen unterwegs. In der Zeit kann man das ja fast persönlich vorbei bringen...
Der Inhalt dieses tollen Pakets waren wieder allerlei Leckereien wie Haribos, selbst gebackener Kuchen, Milka Schokolade und Nutella. Nicht fehlen durfte natürlich Kaffee und Brotbackmischungen. Noch dabei bunt bemalte Golfbälle, Bücher und ein Photoshop Magazin.
Trotz super Verpackung hat leider die Schokokuchenbackmischung ein paar Beulen bekommen, alles andere ist aber unversehrt angekommen.
Ganz doll bedanken möchten wir uns bei Biene&Bär und Shenja&Thomas für eine tolle Überrachung. Nachmachen ist übrigens erwünscht
Wir werden es geniessen und dabei an Euch denken!
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