Karibik
Posted by Kai in
Reisen
Wednesday, December 21. 2011
Wie die meisten von Euch wissen waren wir eine Woche im wohlverdienten Urlaub. Da wir arbeitsbedingt leider nicht Weihnachten fahren konnten und die Preise Weihnachten/Neujahr immer explodieren waren wir vorletzte Woche unterwegs.
Da wir in die Sonne wollten und die Karibik hier quasi um die Ecke ist war das der einfache Part. Allerdings wussten wir erst nicht so wirklich wohin. Mexiko, Belize, Jamaika oder doch lieber Puerto Rico? Die Auswahl ist groß und wir wollen ja immer alles sehen. Also ist die Wahl diesmal auf eine Kreuzfahrt gefallen. Praktischerweise laufen ein paar der Kutter hier direkt aus Galveston aus. Wir haben uns für eine 7 Tage Kreuzfahrt entschieden, die von Texas nach Cozumel, Mexiko, dann Georgetown, Grand Cayman Island und zum Schluss noch Montego Bay, Jamaika führte. Somit hat man 3 Städte/Länder in einem Trip besucht.
Aber erstmal ist man auf einem Boot.... Nein, ich sollte lieber sagen schwimmende Stadt. Die Stadt heißt Carnival Magic, hat Platz für 3600 Passagiere und 1300 Mann und Frau Besatzung. Auf dem Schiff gibt es nichts was es nicht gibt, 17 Decks, Wasserrutschen, Spa, Sauna, unzählige Restaurants, Kasino, Kneipen und Bars, Kino, Bühnen, Diskotheken, Frisör, Shops, und, und, und, und..... Ziemlich beeindruckend das das Ding noch schwimmen kann.
In Mexiko angekommen haben wir einen Ausflug zu einem der vielen Maja Tempel gemacht. Das war sehr beeindruckend was die zu ihrer Zeit schon alles gebaut haben. Leider haben wir aus Zeitnot auch nicht mehr gesehen. Allerdings hat das rein schnuppern in Cozumel gereicht um zu wissen das wir wieder kommen wollen. Vermutlich dann aber per Flugzeug und eine ganze Woche.
Zweites Ziel war dann Grand Cayman Island. Das ist eine richtig schöne kleine Insel um richtig auszuspannen. Super Strände und blaues Meer. Wie im Film... Apropos Film, wir haben auch die Drehorte zum Film „Die Firma“ gesehen.
Drittes und letztes Ziel war dann Jamaika. Jamaika ist super schön mit toller Landschaft. Das wäre definitiv auch noch ein Ziel um noch mal wieder zu kommen.
Leider hatten wir nie genug Zeit alles zu sehen, so ein Schiff wartet nun mal nicht auf jemanden. Wie immer war der Urlaub wieder viel zu kurz, aber das kennt ihr ja auch. Ich hoffe die Fotos gefallen Euch!

Da wir in die Sonne wollten und die Karibik hier quasi um die Ecke ist war das der einfache Part. Allerdings wussten wir erst nicht so wirklich wohin. Mexiko, Belize, Jamaika oder doch lieber Puerto Rico? Die Auswahl ist groß und wir wollen ja immer alles sehen. Also ist die Wahl diesmal auf eine Kreuzfahrt gefallen. Praktischerweise laufen ein paar der Kutter hier direkt aus Galveston aus. Wir haben uns für eine 7 Tage Kreuzfahrt entschieden, die von Texas nach Cozumel, Mexiko, dann Georgetown, Grand Cayman Island und zum Schluss noch Montego Bay, Jamaika führte. Somit hat man 3 Städte/Länder in einem Trip besucht.
Aber erstmal ist man auf einem Boot.... Nein, ich sollte lieber sagen schwimmende Stadt. Die Stadt heißt Carnival Magic, hat Platz für 3600 Passagiere und 1300 Mann und Frau Besatzung. Auf dem Schiff gibt es nichts was es nicht gibt, 17 Decks, Wasserrutschen, Spa, Sauna, unzählige Restaurants, Kasino, Kneipen und Bars, Kino, Bühnen, Diskotheken, Frisör, Shops, und, und, und, und..... Ziemlich beeindruckend das das Ding noch schwimmen kann.
In Mexiko angekommen haben wir einen Ausflug zu einem der vielen Maja Tempel gemacht. Das war sehr beeindruckend was die zu ihrer Zeit schon alles gebaut haben. Leider haben wir aus Zeitnot auch nicht mehr gesehen. Allerdings hat das rein schnuppern in Cozumel gereicht um zu wissen das wir wieder kommen wollen. Vermutlich dann aber per Flugzeug und eine ganze Woche.
Zweites Ziel war dann Grand Cayman Island. Das ist eine richtig schöne kleine Insel um richtig auszuspannen. Super Strände und blaues Meer. Wie im Film... Apropos Film, wir haben auch die Drehorte zum Film „Die Firma“ gesehen.
Drittes und letztes Ziel war dann Jamaika. Jamaika ist super schön mit toller Landschaft. Das wäre definitiv auch noch ein Ziel um noch mal wieder zu kommen.
Leider hatten wir nie genug Zeit alles zu sehen, so ein Schiff wartet nun mal nicht auf jemanden. Wie immer war der Urlaub wieder viel zu kurz, aber das kennt ihr ja auch. Ich hoffe die Fotos gefallen Euch!
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Wochenende am Strand
Posted by Kai in
Reisen
Friday, November 18. 2011
Letztes Wochenende war ja bekanntlich Ela's Geburtstag. Wir haben das zum Anlass genommen und sind nach Padre Island gefahren. Das ist eine 4,5 Stunden Autofahrt immer gen Süden.
Freitag Abend waren wir bei Water Street Seafood Company und haben dort ein standesgemäßes Geburtstagsessen verspeist. Natürlich gab es frischen Fisch und Shrimps. Wir haben es sogar geschafft dem Koch das Rezept der genialen Wasabi-Sauce abzuschwatzen. Das werden wir bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren, Updates gibt dazu wie immer hier.
Samstags haben wir dann neben nichts tun am Strand noch die Gegend erkundet und waren in Port Aransas. Außer einem schönen Hafen nicht viel los da. Das Spannendste war das Ela fast vom Hai gefressen wurde. Aber nur fast, Ela war schneller.
Sonntag dann den halben Tag am Strand verbracht und Nachmittags wieder Richtung Houston aufgebrochen. Zwei Entdeckungen die wir Euch nicht vorenthalten wollen: Ein Hotel in dem man in Wigwams übernachten kann und wir haben die Autovermietung für „richtige“ Pickup Trucks gefunden.
Freitag Abend waren wir bei Water Street Seafood Company und haben dort ein standesgemäßes Geburtstagsessen verspeist. Natürlich gab es frischen Fisch und Shrimps. Wir haben es sogar geschafft dem Koch das Rezept der genialen Wasabi-Sauce abzuschwatzen. Das werden wir bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren, Updates gibt dazu wie immer hier.
Samstags haben wir dann neben nichts tun am Strand noch die Gegend erkundet und waren in Port Aransas. Außer einem schönen Hafen nicht viel los da. Das Spannendste war das Ela fast vom Hai gefressen wurde. Aber nur fast, Ela war schneller.
Sonntag dann den halben Tag am Strand verbracht und Nachmittags wieder Richtung Houston aufgebrochen. Zwei Entdeckungen die wir Euch nicht vorenthalten wollen: Ein Hotel in dem man in Wigwams übernachten kann und wir haben die Autovermietung für „richtige“ Pickup Trucks gefunden.
Dubai
Posted by Kai in
Reisen
Monday, August 8. 2011
Wie die meisten von Euch ja bereits wissen, war ich letzte Woche mal so in Dubai unterwegs.
Für Euch Europäer ist das sicherlich nichts besonderes, für mich ist es eine halbe Weltreise. Insgesamt sind das nur 16498 Flugmeilen oder auch 16 Stunden hin und 17 Stunden zurück im Flieger sitzen. Mit allem zusammen gerechnet ist man von hier aus ungefähr 24 Stunden hin und 24 Stunden zurück unterwegs. Und das für 4 Tage dort vor Ort sein....
Aber, trotz aller Strapazen - Dubai ist cool!
Mir hat die Stadt super gefallen. Die Texaner behaupten ja immer, in Texas ist alles etwas größer... Die waren wohl noch nie in Dubai. Da ist mal alles noch ne Nummer größer. Die größte Shopping Mall der Welt gibt es dort, die Dubai Mall (350.000m² mit über 1200 Geschäften), das höchste Gebäude der Welt, den Burj Khalifa (828 Meter mit 160 Stockwerken), das einzige 7 Sterne Hotel der Welt - Burj Al Arab, eine selbst gebaute Palme im Meer die man sogar aus dem All sehen kann, eine Skihalle mitten in der Wüste und so vieles mehr. Es ist eine Stadt der Superlative.
Wie gesagt, ich war nur 4 Tage da. Allerdings hatte ich das Glück neben meinem Job auch noch was ansehen zu können. Ich hoffe Euch gefallen die Fotos weiter unten.
Kleiner Insider Tipp, fahrt nicht im August hin. Da ist gerade Ramadan und es ist ziemlich warm. Und ja, natürlich wärmer als in Texas. Wir hatten letzte Woche durchgehend 46°C mit Index 51°C und 75% Luftfeuchtigkeit. Kaum Abkühlung in der Nacht. Also nicht geeignet für Strandurlaub.
In 1,5 Wochen setze ich mich wieder in so eine Blechkiste für einen "nur" 10 Stunden Flug um Euch zu besuchen. D-Land, ich komme!
Aber, trotz aller Strapazen - Dubai ist cool!
Mir hat die Stadt super gefallen. Die Texaner behaupten ja immer, in Texas ist alles etwas größer... Die waren wohl noch nie in Dubai. Da ist mal alles noch ne Nummer größer. Die größte Shopping Mall der Welt gibt es dort, die Dubai Mall (350.000m² mit über 1200 Geschäften), das höchste Gebäude der Welt, den Burj Khalifa (828 Meter mit 160 Stockwerken), das einzige 7 Sterne Hotel der Welt - Burj Al Arab, eine selbst gebaute Palme im Meer die man sogar aus dem All sehen kann, eine Skihalle mitten in der Wüste und so vieles mehr. Es ist eine Stadt der Superlative.
Wie gesagt, ich war nur 4 Tage da. Allerdings hatte ich das Glück neben meinem Job auch noch was ansehen zu können. Ich hoffe Euch gefallen die Fotos weiter unten.
Kleiner Insider Tipp, fahrt nicht im August hin. Da ist gerade Ramadan und es ist ziemlich warm. Und ja, natürlich wärmer als in Texas. Wir hatten letzte Woche durchgehend 46°C mit Index 51°C und 75% Luftfeuchtigkeit. Kaum Abkühlung in der Nacht. Also nicht geeignet für Strandurlaub.
In 1,5 Wochen setze ich mich wieder in so eine Blechkiste für einen "nur" 10 Stunden Flug um Euch zu besuchen. D-Land, ich komme!
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wieder daheim :(
Posted by Kai in
Houston, Reisen
Monday, April 18. 2011
Jeder Urlaub geht mal zu Ende und auch wir sind wieder in Texas eingetrudelt.
Wir hatten tolle Tage im Paradies, vermutlich werden wir aber wohl leider nie wieder dorthin zurück kommen. Warum sind die Paradiese dieser Welt wohl alle immer da wo man nicht wohnt und dann auch noch mehrere tausend Kilometer weit weg? Aber wer weiß, vielleicht kommen wir ja doch irgendwann mal wieder
(Von Las Vegas hatten wir das im Jahr 2000 schliesslich auch mal behauptet
Solltet Ihr planen mal nach Hawaii zu fahren, hier sind einige hilfreiche Tipps:
- Sonnenschutzcreme Faktor 50 ist nicht genug
- Packt genügend Geld ein, Preise für so ziemlich alles Faktor 1,75 gegenüber US Niveau
- Fahrt nicht nach Honolulu für die ganze Zeit, das ist eher Ballermann für Besserverdienende
- Seid aktiv! - Nicht nur am Strand liegen, die Natur dort ist atemberaubend
- Leihwagen ist ein Muss, ein Cabrio höherer Spaßfaktor
- Bindet eure Unterwasserkamera am Handgelenk fest, dann geht sie auch nicht verloren
Das einzig positive am Zurück sein ist das Wetter in Texas, das ist im Moment ganz wie auf Maui ... 29°C und kaum Luftfeuchtigkeit. Somit werden kommendes Wochenende wieder mal unseren Outdoor Aktivitäten widmen und an den See fahren.
Und dann freuen wir uns schon auf Andrea und Oli, die ja Mitte Mai schon wieder anrocken. Obwohl ich nicht weiß, ob sich Houston schon vom letzten Besuch im September erholt hat
Solltet Ihr planen mal nach Hawaii zu fahren, hier sind einige hilfreiche Tipps:
- Sonnenschutzcreme Faktor 50 ist nicht genug
- Packt genügend Geld ein, Preise für so ziemlich alles Faktor 1,75 gegenüber US Niveau
- Fahrt nicht nach Honolulu für die ganze Zeit, das ist eher Ballermann für Besserverdienende
- Seid aktiv! - Nicht nur am Strand liegen, die Natur dort ist atemberaubend
- Leihwagen ist ein Muss, ein Cabrio höherer Spaßfaktor
- Bindet eure Unterwasserkamera am Handgelenk fest, dann geht sie auch nicht verloren
Das einzig positive am Zurück sein ist das Wetter in Texas, das ist im Moment ganz wie auf Maui ... 29°C und kaum Luftfeuchtigkeit. Somit werden kommendes Wochenende wieder mal unseren Outdoor Aktivitäten widmen und an den See fahren.
Und dann freuen wir uns schon auf Andrea und Oli, die ja Mitte Mai schon wieder anrocken. Obwohl ich nicht weiß, ob sich Houston schon vom letzten Besuch im September erholt hat
Whale watching
Posted by Kai in
Reisen
Wednesday, April 13. 2011
Das wurde aber auch langsam Zeit – Postkartenwetter auf Maui.
Nach eher trüben Anfangstagen mit vielen Wolken war heute endlich mal ein perfekter Sommertag.
Diesen wunderschönen Tag haben wir genutzt um eine kleine Bootstour raus auf den Pazifischen Ozean zu machen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, wir wollten Wale sehen.
Um diese Zeit des Jahres findet man hier hauptsächlich Buckelwale die sich hier zur Fortpflanzung treffen. Meistens sind aber mehr Männchen als Weibchen anzutreffen, somit kämpfen die Männchen dann gegeneinander. Diese Kämpfe finden zu 90% unter Wasser statt, aber manchmal kommen sie auch an die Oberfläche. Dann „springt“ schon mal so ein Koloss aus dem Wasser wie unten auf den Bildern zu sehen ist.
Neben den Buckelwalen haben wir auch Orcas gesehen, die aber wesentlich kleiner waren. Eher zu vergleichen mit größeren Delfinen. Bei beiden Spezies ist aber faszinierend wie nah wir an die ran kommen konnten. Die Fotos unten sind weiterhin mit meiner alten Canon Digital Kamera aufgenommen, nicht etwa mit Teleobjektiven oder so etwas.
Insgesamt kann ich sagen das war ziemlich beeindruckend. Diese Buckelwale sind echt riesig und monströs, aber trotzdem elegant im Wasser. Cool ist aber auch wie klar und blau das Wasser hier ist. Schade das die Fotos nicht das ganze Erlebnis wieder geben können, aber ich hoffe ihr bekommt eine Idee wie toll das war. Mein persönliches Highlight auf Hawaii.
Nach eher trüben Anfangstagen mit vielen Wolken war heute endlich mal ein perfekter Sommertag.
Diesen wunderschönen Tag haben wir genutzt um eine kleine Bootstour raus auf den Pazifischen Ozean zu machen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, wir wollten Wale sehen.
Um diese Zeit des Jahres findet man hier hauptsächlich Buckelwale die sich hier zur Fortpflanzung treffen. Meistens sind aber mehr Männchen als Weibchen anzutreffen, somit kämpfen die Männchen dann gegeneinander. Diese Kämpfe finden zu 90% unter Wasser statt, aber manchmal kommen sie auch an die Oberfläche. Dann „springt“ schon mal so ein Koloss aus dem Wasser wie unten auf den Bildern zu sehen ist.
Neben den Buckelwalen haben wir auch Orcas gesehen, die aber wesentlich kleiner waren. Eher zu vergleichen mit größeren Delfinen. Bei beiden Spezies ist aber faszinierend wie nah wir an die ran kommen konnten. Die Fotos unten sind weiterhin mit meiner alten Canon Digital Kamera aufgenommen, nicht etwa mit Teleobjektiven oder so etwas.
Insgesamt kann ich sagen das war ziemlich beeindruckend. Diese Buckelwale sind echt riesig und monströs, aber trotzdem elegant im Wasser. Cool ist aber auch wie klar und blau das Wasser hier ist. Schade das die Fotos nicht das ganze Erlebnis wieder geben können, aber ich hoffe ihr bekommt eine Idee wie toll das war. Mein persönliches Highlight auf Hawaii.
Honolulu
Posted by Kai in
Reisen
Tuesday, April 12. 2011
Gestern haben wir uns die Hauptstadt von Hawaii aufgemacht. Diese liegt auf der Insel Oahu. Das ist von Maui ein 32 Minuten Flug. Irgendwann gab es auch mal Fähren, die haben sie aber eingestampft. Also sind wir wieder Dank Meilen für 5 Dollar pro Person von Kahului nach Honolulu gekommen.
Wir sind dann als erstes morgens nach Pearl Harbor gefahren und haben uns die Gedenkstätte und das Museum rund um den Angriff der Japaner und den damit verbundenen Einstieg der USA in den zweiten Weltkrieg angesehen. Das war sehr interessant. Die eigentliche Gedenkstätte ist übrigens auf dem Wrack der USS Arizona gebaut worden, das nie geborgen wurde. Unten auf dem Bild des Modells kann man das sehr gut erkennen. Krass ist das die rund 700 Besatzungsmitglieder die während des Angriffs auf dem Schiff gestorben sind nie hoch geholt und beerdigt wurden. Außerdem auch nach fast 70 Jahren läuft immer noch Öl aus dem Schiff raus. Auf dem Wasser dort ist ein ganz leichter Ölfilm.
Dann sind wir weiter zum Diamond Head, das ist eine alte Verteidigungsanlage auf einem erloschenen Vulkan. Von dort aus werden alle Postkartenbilder von Honolulu geschossen und man hat eine klasse Aussicht über die Stadt. Allerdings waren wir reichlich erschöpft danach, weil dort geht es nur zu Fuss hin. Allerdings hat sich die Mühe gelohnt, war schon ne klasse Aussicht.
Später sind wir dann an den weltberühmten Strand von Waikiki gegangen und haben uns die Surfer beguckt. Allerdings finden wir das wir besser auf Maui aufgehoben sind, da waren uns doch ganz zu viele Hotels und zu viele Leute.
Wir sind dann als erstes morgens nach Pearl Harbor gefahren und haben uns die Gedenkstätte und das Museum rund um den Angriff der Japaner und den damit verbundenen Einstieg der USA in den zweiten Weltkrieg angesehen. Das war sehr interessant. Die eigentliche Gedenkstätte ist übrigens auf dem Wrack der USS Arizona gebaut worden, das nie geborgen wurde. Unten auf dem Bild des Modells kann man das sehr gut erkennen. Krass ist das die rund 700 Besatzungsmitglieder die während des Angriffs auf dem Schiff gestorben sind nie hoch geholt und beerdigt wurden. Außerdem auch nach fast 70 Jahren läuft immer noch Öl aus dem Schiff raus. Auf dem Wasser dort ist ein ganz leichter Ölfilm.
Dann sind wir weiter zum Diamond Head, das ist eine alte Verteidigungsanlage auf einem erloschenen Vulkan. Von dort aus werden alle Postkartenbilder von Honolulu geschossen und man hat eine klasse Aussicht über die Stadt. Allerdings waren wir reichlich erschöpft danach, weil dort geht es nur zu Fuss hin. Allerdings hat sich die Mühe gelohnt, war schon ne klasse Aussicht.
Später sind wir dann an den weltberühmten Strand von Waikiki gegangen und haben uns die Surfer beguckt. Allerdings finden wir das wir besser auf Maui aufgehoben sind, da waren uns doch ganz zu viele Hotels und zu viele Leute.
Haleakala
Posted by Kai in
Reisen
Monday, April 11. 2011
Maui hat viel mehr zu bieten als nur Strand und Meer. Das haben wir uns heute mal angesehen. Der Name ist Haleakala, ein erloschener Vulkan.
Eine Menge wirklich faszinierender Dinge gibt im Zusammenhang mit diesem Vulkan zu nennen. Als erstes wäre da der Höhenunterschied, es geht da mal eben von Null Meter (Meeresspiegel) auf über 3000 Meter hoch. Dann der damit verbundene Temperaturunterschied, unten sind es 90°F (32°C) und oben auf dem Gipfel dann nur noch 66°F (18°C).
Das was mich am meisten fasziniert hat ist aber die Vegetation. Auf Normalnull hat man alle Arten von tropischen Pflanzen und je höher man kommt desto weniger wird das dann. Auf dem höchsten Punkt gibt es dann noch so gerade zwei Pflanzenarten die dort existieren. Obwohl auch das ziemlich bemerkenswert ist da es sich nun mal um erloschene Lava handelt. Wer hätte gedacht das da überhaupt was wächst? Ich jedenfalls nicht.
Ich habe ein paar wenige Bilder hochgeladen, die aber nicht das ganze Spektrum dieses Nationalparks wieder geben können. Bei manchen Bildern könnte man auch denken sie wären auf dem Mond entstanden.
Eine Menge wirklich faszinierender Dinge gibt im Zusammenhang mit diesem Vulkan zu nennen. Als erstes wäre da der Höhenunterschied, es geht da mal eben von Null Meter (Meeresspiegel) auf über 3000 Meter hoch. Dann der damit verbundene Temperaturunterschied, unten sind es 90°F (32°C) und oben auf dem Gipfel dann nur noch 66°F (18°C).
Das was mich am meisten fasziniert hat ist aber die Vegetation. Auf Normalnull hat man alle Arten von tropischen Pflanzen und je höher man kommt desto weniger wird das dann. Auf dem höchsten Punkt gibt es dann noch so gerade zwei Pflanzenarten die dort existieren. Obwohl auch das ziemlich bemerkenswert ist da es sich nun mal um erloschene Lava handelt. Wer hätte gedacht das da überhaupt was wächst? Ich jedenfalls nicht.
Ich habe ein paar wenige Bilder hochgeladen, die aber nicht das ganze Spektrum dieses Nationalparks wieder geben können. Bei manchen Bildern könnte man auch denken sie wären auf dem Mond entstanden.
Strand-Tag
Posted by Kai in
Reisen
Sunday, April 10. 2011
Wenn mann und frau an Hawaii denkt, denkt man ja auch automatisch an Sonne, Strand, Surfen und Meer.
Da wollten wir natürlich auch mit machen. Soviel sei schon mal verraten, Strand und Meer ging, der Rest heute nicht so. Also Surfen ja sowieso schon gar nicht, aber das Wetter ist irgendwie nicht unser Freund, wir haben zwar 30°C, aber die Sonne versteckt sich doch noch zu viel hinter den Wolken. Hoffentlich wird das noch anders. Zum ordentlichen Sonnenbrand hat es allerdings trotz eincremen wieder mal gereicht. GRRRRRRRRRR.
Aber, wie gesagt war heute unser Strand- und Faulenztag, somit auch keine spektakulären Dinge zu berichten.
Eine Bitte habe ich aber noch, sollte jemand meine Kodak Playsport finden, zumindest die Speicherkarte hätte ich gerne wieder. Zuletzt übrigens gesehen hier: 21.004978,-156.652701
Ich habe die Kraft der Wellen im pazifischen Ozean wohl etwas unterschätzt, diese hat sie mir wörtlich aus der Hand gerissen und liegt jetzt vermutlich irgendwo in der Nähe der o.g. Koordinaten auf dem Meeresgrund.
Somit gibt es auch heute keine Bilder vom Strandtag, nur ein Bild von heute Abend. „Sunset in Paradise“
Da wollten wir natürlich auch mit machen. Soviel sei schon mal verraten, Strand und Meer ging, der Rest heute nicht so. Also Surfen ja sowieso schon gar nicht, aber das Wetter ist irgendwie nicht unser Freund, wir haben zwar 30°C, aber die Sonne versteckt sich doch noch zu viel hinter den Wolken. Hoffentlich wird das noch anders. Zum ordentlichen Sonnenbrand hat es allerdings trotz eincremen wieder mal gereicht. GRRRRRRRRRR.
Aber, wie gesagt war heute unser Strand- und Faulenztag, somit auch keine spektakulären Dinge zu berichten.
Eine Bitte habe ich aber noch, sollte jemand meine Kodak Playsport finden, zumindest die Speicherkarte hätte ich gerne wieder. Zuletzt übrigens gesehen hier: 21.004978,-156.652701
Ich habe die Kraft der Wellen im pazifischen Ozean wohl etwas unterschätzt, diese hat sie mir wörtlich aus der Hand gerissen und liegt jetzt vermutlich irgendwo in der Nähe der o.g. Koordinaten auf dem Meeresgrund.
Somit gibt es auch heute keine Bilder vom Strandtag, nur ein Bild von heute Abend. „Sunset in Paradise“
Die Strasse nach Hana
Posted by Kai in
Reisen
Saturday, April 9. 2011
Maui ist zwar nicht so groß, hat aber doch so einiges zu bieten. Und da wir nicht ausschließlich am Strand rum liegen wollen und auch ein wenig von mehr von Hawaii sehen wollen haben wir uns heute mal auf den Weg nach Hana gemacht.
Wobei Hana an sich völlig unspektakulär ist. In diesem Fall ist der Weg das Ziel. Die Strasse nach Hana ist der Highway Nummer 36 entlang der Küste mitten durch den Regenwald von Maui. 50 Meilen lang, 600 Kurven, 54 (meist einspurige) Brücken. Unterwegs eine Menge Aussichtspunkte mit spektakulären Panorama. Jede Menge Wasserfälle und eine tolle Fauna runden das Gesamtbild dieser tropischen Insel ab. Die Bilder weiter unten zeigen ein wenig wie grün hier alles ist.
Die Straße ist auch nichts für ängstliche Zeitgenossen, reichlich eng und kurvig, gemixt mit reichlich Höhenmeterunterschieden. Wir haben am Straßenrand ein Auto gesehen, an dem die Beifahrerin ihr Frühstück am Wegesrand unfreiwilligerweise da gelassen hat.
Ela wurde stellenweise auch grün im Gesicht, ist aber nichts passiert.
Auch wenn heute das Wetter nicht unbedingt immer unser Freund war (hat zwischendurch immer mal geregnet) haben wir aber doch das richtige Gefährt für unseren Hawaii Aufenthalt gewählt. So ein Ford Mustang Cabrio rockt!
Abends waren wir dann noch kurz in Lahaina, Standard Besuch im Hard Rock Cafe absolviert und Abendessen Im Bubba Gump Shrimp Co.
Wobei Hana an sich völlig unspektakulär ist. In diesem Fall ist der Weg das Ziel. Die Strasse nach Hana ist der Highway Nummer 36 entlang der Küste mitten durch den Regenwald von Maui. 50 Meilen lang, 600 Kurven, 54 (meist einspurige) Brücken. Unterwegs eine Menge Aussichtspunkte mit spektakulären Panorama. Jede Menge Wasserfälle und eine tolle Fauna runden das Gesamtbild dieser tropischen Insel ab. Die Bilder weiter unten zeigen ein wenig wie grün hier alles ist.
Die Straße ist auch nichts für ängstliche Zeitgenossen, reichlich eng und kurvig, gemixt mit reichlich Höhenmeterunterschieden. Wir haben am Straßenrand ein Auto gesehen, an dem die Beifahrerin ihr Frühstück am Wegesrand unfreiwilligerweise da gelassen hat.
Auch wenn heute das Wetter nicht unbedingt immer unser Freund war (hat zwischendurch immer mal geregnet) haben wir aber doch das richtige Gefährt für unseren Hawaii Aufenthalt gewählt. So ein Ford Mustang Cabrio rockt!
Abends waren wir dann noch kurz in Lahaina, Standard Besuch im Hard Rock Cafe absolviert und Abendessen Im Bubba Gump Shrimp Co.
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Für 20 US-Dollar nach Hawaii ???
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